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CSR-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo mit der Georges Malaika Foundation

CSR-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo

Die Organisation „Georges Malaika Foundation” wurde 2007 mit der Mission gegründet, kongolesische Mädchen und Gemeinschaften durch Bildungs- und Gesundheitsprogramme zu stärken. Die Vision dieser Nichtregierungsorganisation (NGO) besteht darin, den Menschen im Kongo die Instrumente und Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, damit sie zu ihren eigenen Bedingungen voran kommen und ihr Leben mit Würde und Ziel leben können. Seitdem wurde Malaika in verschiedenen Medien wie der Vogue, Vanity Fair, BBC und dem CNN gezeigt.

Australien: bahnbrechendes Stromversorgungssystem

Australien: bahnbrechendes Stromversorgungssystem

Am 07. November 2014 wurde in Muswellbrook, New South Wales, in Australien ein bahnbrechendes Solarenergie-Projekt gestartet. Der erste Telekommunikationsturm in Australien, nur von Solarenergie betrieben, wurde von Photon Energy integriert und ist ein Teil des weltweiten "Exportinitiative Erneuerbare Energien" geförderten dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms, koordiniert von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und ko-finanziert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) innerhalb der Initiative “renewables – Made in Germany“.

Camphill Village

Camphill Village

Unter der Leitung des in Deutschland sitzenden Vereins Rays of Hope wurde am 19. März 2014 ein wichtiges soziales Projekt, mit BAE Beteiligung, in Südafrika fertiggestellt und in Betrieb genommen. Bei dem Projekt handelt es sich in der ersten Phase um eine 20 kW Photovoltaikanlage für eine Gemeinschaftsmolkerei im Camphill Village, welches in der Western Cape Region liegt. In der zweiten Phase ist eine Erweiterung der Kapazitäten von 40kW geplant.

BAE Batterien GmbH unterstützt Solarstromprojekt der Ingenieure ohne Grenzen in Sierra Leone

BAE Batterien GmbH unterstützt Solarstromprojekt der Ingenieure ohne Grenzen in Sierra Leone

Die gemeinnützige Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen e.V. fokussiert sich vorrangig auf die Lösung ingenieurtechnischer Aufgaben in Entwicklungsländern. Das Entwicklungsland Sierra Leone gilt als eines der ärmsten Länder der Welt und Ingenieure ohne Grenzen unterstützen deshalb eine Berufsschule in Kamakwie mit dem Bau einer Solarstromanlage. In diesem Ausbildungszentrum werden ca. 180 Schüler in diversen Handwerksberufen (Maurer, Schreiner, Weber) ausgebildet.